Quantencomputer, Quantenphysik

Diese Reihe wird keinerlei Ausbildungsabsicht oder den Trend zur Ausbildung haben; obwohl ich ein Menschenalter Erfahrung über und mit Computern habe - und dieses Wissen auch ausbildungsweise weitergab. Zu meiner Anfangszeit ab den 60er Jahren war es genau so der Fall. Da waren Computer komplett unbekannte 'Wesen', ähnelnd Göttern. Bestehend aus elektomechanischen Bauteilen, ähnelnd gigantischen Registrierkassen (nicht nur größenmäßig). Dann erweitert mit 'Röhren', dann mit Transistoren, dann mit 'Chips'.
Und jetzt absehbar mit Quantencomputern - die nicht nur 'Ja/Nein'kennen, sondern auch 'unter Umständen Vielleicht';
und diese 'Umstände' bei eventuellem Bedarf auch noch selbständig heraustüfteln.

Über Quantencomputer weiß ich heute auch genau so wenig wie damals zu Anfang über Computer perse.
Das hindert mich aber nicht daran -wie damals auch nicht- sämtliche verfügbare Information darüber aufzusaugen.
Jetzt mit 86 mache ich mir aber keine Illusion darüber, daß meine Restlaufzeit für das Erlangen detaillierter Information nicht ausreichend sein wird. Mir fehlt einfach die qualifizierte Grundausbildung in Physik dafür; zB ein Mastergrad oder gar ein DocTitel.

Natürlich ist mir der Name Oppenheimer bekannt - und auch das praktische Ergebnis seiner Erkenntnisse, seines Wissens.
Rauchen ist für mich aber undenkbar.


Nach meinen augenblicklichen Kenntnissen ist so eine Ausbildung aber notwendig, um auch die feinsten Fakten zu erkennen.
Aber ich meine, aufgrund meiner bisher erlangten IT-Kenntnisse aus der Branche beurteilen zu können, um was es im wesentlichen geht. Ich muss das Zeugs ja auch nicht aus dem Nichts erfinden; für mich reicht es zu wissen, wie es benutzt werden kann.
Bereits nach nur wenigen Wochen dämmert mir, welch umfangreiche und interessante Materie QuantenPhysik ist.
Aus dem absoluten Nichts die tolltesten Gebilde, immer wieder.

Wenn Materie aus Quanten besteht, woraus bestehen dann Gefühle, Zu- oder Abneigungen? Unbekannte Ideen?
Waraus besteht dann Zeit?
Wenn es der Menscheit gelingen würde, Zeit anzuhalten ...
würde Materie dann verschwinden? Oder in vollkommen anderen, unbekannten  Formen erscheinen?



Das stachelt mich wie damals auf, sämtliche verfügbare Information zur Nutzung solcher Einrichtung zu 'inhalieren'.
Damals wusste ich nämlich auch nicht, wie und aus was Computer gebaut wurden (Chips). Das ist/war zwar 'ganz nett zu wissen', ist aber nicht nötig zum Umgang damit - sprich, wie mit dem Krempel umzugehen ist.

Dann in den 60ern kamen mehrere Ausbildungen bei IBM, die mir nach ner Handvoll Jahren wegen unfähigem lokalem Managment (sehr selten bei IBM) doch zu eng wurde.
Aber gerade dieser Umgang mit den 'Klunkern' machte mich zu einem weltweit gesuchten Experten.
Sozusagen mit relativ wenig Ahnung über die Hardware als solcher, aber mit Kenntnis über den beabsichtigten, möglichen, effektiven Umgang damit. Und weil ich diese Gerätschaften auch dementsprechend programmieren konnte - was besonders im Sicherheitsbereich unabdingbar ist.
Für mich ist uverständlich, wie halbgare (Windows) Systeme auf den WeltMarkt losgelassen werden, die hackbar sind. Ja, es ist möglich, fehlerfreie und sichere Programme zu erstellen.

Es blieb dann natürlich nicht aus, daß somit als Retourkutsche auch die Hardware den Bedürfnissen zur Brauchbarkeit angepasst wurde. Ja, ich habe auch die Hardware mit (weiter) entwickelt, weil sich das jedes mal so ergab.

Vergleichbar mit einem Auto: muss ich wissen, wie es gebaut wird, auf welchen physikalischen Gegebenheiten es entstand? Oder sollte ich viel besser wissen, damit umzugehen?
Schaden würde es aber sicher nicht, wenigstens hinter die Kulissen schauen zu können. Um eben den Umgang damit zu verändern, zu verbessern, auszubauen.  Eventuelle Erkenntnisse an die Entwickler dafür geben zu können. Eben um den nächsten 'Release', die nächste Version in der Anwendung, das nächste Modell anzustoßen.

Der Strom kommt halt aus der Steckdose, ohne daß Ottilie Normalo weiß oder gar wissen müsste, was dahinter steckt, wie der Strom in die Steckdose kam.

Es macht also durchaus Sinn, hinter die Kulissen einer/jeder Materie zu schauen; gerade dann wenn man überhaupt keine Ahnung davon hat. Die dümmsten Bauern haben ja durchaus die dicksten Kartoffeln.

Es wird zwar schwierig, aber nichts ist unmöglich.
Niemand sagte, daß es einfach sei, aber es klappte bisher immer.
Und was leicht ist, macht keinen Spaß; nicht mal das Konto.

Schaumerma ...
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