Neurologie ist Wissen und Lehre vom Nervensystem.

In meinem laienhaften (Nicht-)Verständnis sehe ich es so, daß Neurologie ein 'Unterfach' der Biologie ist. Und natürlich auch noch an der Physiologie hängt.
Deswegen brauche ich zuerst gute Kenntnisse der Biologie, um mich an Neurologie und an die Physiologie heranzuwagen.
Alles gleichzeitig? Werde ich sehen.

Von Computern&Co habe ich nach etwa 50 Jahren aktiver Entwicklung davon wirklich ausreichend Ahnung. Und imgrunde, Stand 2025, auch die Nase voll von den 'sozialen', mittlerweile entsetzlichen Auswüchsen des Internets. Wir bräuchten eine andere neue, vollkommen sichere Struktur. Jedoch keiner baut's, - weil daran nichts abzuzocken ist. Dafür fand man nun die Künstliche 'Intelligenz' (KI).
Vernünftige Ansätze lassen sich für mich aber erkennen in der QuantenInformatik.

Die Vergangenheit (das Fotografieren) brachte mich dazu,
Biologie & Neurologie ebenfalls als sehr interessant zu empfinden.
Zwar gibt es in meinem Bekanntenkreis einen Prof für Biologie, aber den kann ich nicht (mehr) fragen, weil wir zu unterschiedliche Einstellungen zum praktischen Leben haben/hatten; ich frage lieber die KI. Soviele Kenntnissse des praktischen Lebens habe ich, um eventuelle Unwahrheiten zu erkennen.

Ja, es ist mir durchaus klar, daß so ein Vorhaben 'aussichtlos' ist; aber das war ganz zu Anfang auch die Computerei für mich.
Ganz sicher werde ich kein Professor (nicht mal Bachelor) auf diesen Gebieten werden; dazu läuft meine Zeit (Baujahr 1939) ab. Wozu auch eine offizielle, staatliche Qualifikation?
Aber es ist sehr interessant für mich. Und ich werde sehen, was sich als Rentner 'machen lässt'.

Wer beantwortet zB die folgende(n) Frage(n)?
Wie kommt es, dass aufgrund gesprochenen Wortes ein Bild vom Sprecher erscheinen kann?
Wie bewirkt das Wiehern eines Pferdes ein Bild von diesem Pferd?  Welches Pferd wäre das, das zuletzt oder zu allererst gesehen wurde. Und was wäre, wenn überhaupt keines gesehen würde?
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