Astronomie ist Wissen über das Universum.

Würde es gelingen, die Zeit anzuhalten,
gäbe es eine Chance, dieses Gebilde überhaupt vollkommen oder wenigstens teilweise zu verstehen. Seine Grenzen und seinen Inhalt, seine Substanz, zu begreifen. Sind in diesem Universum überhaupt Grenzen? War es etwa 'schon immer' da?
Oder würden wir ohne Zeit überhaupt existieren - wenn Zukunft und Vergangenheit zum selben Zeitpunkt wären? Existieren sicherlich, aber wir würden nichts wahrnemen können, weil wir nichts mitkriegen würden, weil sich nichts verändern würde.
Also wäre es auch nicht erstrebenswert, Zeit anzuhalten.
Der Mensch ist also dazu 'verdammt', mit der Zeit zu gehen - 
selbst wenn die Zeit stillstünde. Ansonsten würde er gar nicht mitkriegen, daß die Zeit still steht.

Kann die Quantenphysik da weiterhelfen?
Schrödinger's Katze? Kann ein Objekt an zwei oder gar an mehr Positionen geichzeitig sein? Gar gleichzeitig in zwei unterschiedlichen oder gleichen Formen? 

Einsteins Relativität? Und was sagt(e) Stephen Hawking dazu?
Zu den Schwarzen Löchern zum Beispiel.
Was meint er zur Singularität?

Oder ist das was wir sehen können, nur eine Illusion? Die wir mit unserer begrenzten Lebenszeit überhaupt nie begreifen können.
Und vielleicht sollen wir es auch nicht begreifen, verstehen und nutzen können. Was würde es dem Universum ausmachen? Würde es dann einer uns bisher unbekannten Regel folgen?

Woher stammt das Universum überhaupt? Und was hält es zusammen auf so riesige Entfernungen? Und doch tut es das.
Wird es eines Tages (wieder) zu einem Klumpen?
Auskunft dazu könnte es geben, wenn es (uns) gelänge, die Zeit anzuhalten.

Das meiste des Universums ist ja angeblich leeres Nichts.
Aber stimmt das wirklich? 'Nichts' muss ja auch etwas sein; wie sollte sonst die Gravitation über solch gewaltige Entfernungen zum Zuge kommen. Dann wird dieses 'Nichts' vielleicht nach unabsehbarer Zeit, nach unvorstellbar langer Zeit, doch wieder etwas. Was ist es aber? Jetzt und dann? Wenn man schon jetzt nichts weiß, nichts sieht, nichts riecht, nichts fühlt, gar nichts hat?
'Nichts' kann es also gar nicht geben. Und sei es nur ein Gedanke. Der allerdings oft genug auch nichts (Gescheites) ist, aber trozdem 'Etwas' sein muss.

Voyager-I und Voyager-II und Hubble lassen uns ahnen, daß da noch vielmehr ist als Nichts -  etwas was uns bisher unbekannt ist.
Eine unbekannte Art Zeit?

Wie weit reicht Anziehungskraft? Wenn das Licht schon 20 Mrd Jahre braucht von einem Gebilde zum anderen. Wäre das überhaupt effektiv messbar? Warum kommt Licht überhaupt hier -und wer weiß schon wo noch- an? Weit gestreut zu allem Anderen auch noch? Von einer Sache, die vielleicht schon gar nicht mehr existiert, und dann noch bei dem riesigen Umfeld.
Licht bestehe ja angeblich (auch) aus Quanten; davon muss schon mehr als ein Quant entstanden sein, um den Weg zu uns zu bestimmen und zu  überwinden - und wahrscheinlich rundum im gesamten Universum. Hat sich der Erzeuger dabei vielleicht gar atomisiert - und wir wissen es nicht?

Kann eventuell (solche ursprüglich atomisierte) Energie aus dem Universum gewonnen/entnommen werden? Energie verschwindet ja nicht einfach, sie wird ja nur in andere Formen umgewandelt. SonnenEnergie ist ja ein Anfang. Und was wären die Folgen davon für unsere Erde, sollte das Ergebnis unerwartet heftig ausfallen? Oder ist das ganz ohne FremdEnergie zu schaffen?

Vielleicht trifft die Erde ja auch ein gar heftiger Bannstrahl von einer bisher unbekannten Quelle aus noch weiterer Entfernung, von der bisher nichts hier ankam? Wären wir dann sämtlicher HeizungsSorgen bar, endgültig?


Was werden
die Projekte Voyager-1 und Voyager 2 uns noch offenbaren?




Nach meinen 80+ Jahren Erfahrung wäre die Menschheit dafür nicht geeignet, nicht reif genug. Sie ist allerdings seit Jahrtausenden bereit und in der Lage, sich jederzeit selber 'in die Tonne zu kloppen'. Es fehlt nur das letzte Mittel, alles auf einen Schlag zu vernichten, umzuwandeln; koste es was es wolle.
Das wäre allerdings nicht mal einen Gedanken an die Episode des Menschen auf seinem Juwel im All wert.
Davor davon laufen? Wohin?
Wären 6 Beine dafür hilfreich?
Eine interessante Frage an die Biologie: kann mit sechs Beinen irgendwann 20 Zilliarden Lichtjahre weit gelaufen werden?
Wer bereitet dann den Weg? Und vor allen Dingen: wer ist dann dafür zuständig? Ganz bestimmt ein Deutscher BeamtenStab, ein Gremium besonderer Art von hinter dem Mond.

Was interessiert das All unsere Sommer- oder WinterZeit?
Fragen über Fragen - und keine qualifizierte Antwort.
Haltet einfach mal die Zeit an ...
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