Dies ist eine private, nicht-kommerzielle Website.
Es wird eine Auswahl aus 12.000 Fotos gezeigt; die Website wird dieser Menge wegen voraussichtlich niemals komplett fertig werden.
Die Fotos haben jpg-Format; saemtliche -auch die Fotos der Clips- sind unbearbeitet - bis auf einzelne Fotos, bei denen der Hintergrund zur Sicherheit mt GIMP entfernt wurde.

Sie wurden im Laufe dreier Jahre fast taeglicher Wanderschaft von mir geschossen mit einer Bridge-Kamera Konica-Minolta Dimage A1 oder A2.
Nach den drei Jahren 2007/8 - 2010 war der Grundstock gelegt.
Die folgenden 10 Jahre ergaenz(t)en die Sammlung; damit ist aber noch nicht das Ende erreicht.
 
Die Fotos duerfen für private Zwecke frei verwendet werden.
Ungenehmigte, kommerzielle Nutzung wuerde mich garstig stimmen.

Ich musste einen Kompromiss treffen.
Und zwar zwischen den kleinen Fotos einer jeden Vorschau-Seite und der Menge der uebertragenen Bilddaten. Die kleinen Fotos (Thumbnails) werden zwar zuegig angezeigt, koennen aber die vollstaendige Schoenheit einer Pflanze nur andeuten. Erst ein volles, gross dargestelltes Foto kann das. Ein Klick auf ein kleines Foto (Thumbnail) bringt das grosse Foto dafuer, kostet aber erheblich mehr Datenuebertragung. Ist aber jedenfalls lohnenswert. Haeufiges Anklicken macht deshalb nach dem Stand heutiger Technik (2020) eigentlich nur Sinn bei Flatrate des Internetzuganges.
Thumbnails mit blauem Rahmen fuehren zu sehr grossen Fotos,
deren Uebertragung etwa 5 - 7 MB pro Foto ausloest. Dabei handelt es sich um einige wenige 4K-Fotos der Lumix-FZ-82.

Dies ist kein botanischer Almanach; dazu fehlt mir das Wissen.
Diese Sammlung bietet also keine systematische Suche; die verschiedenen Rubriken dienen dem Zweck, beim Durchblaettern ein bestimmtes Foto einfacher wieder zu finden.
Es koennen sich durchaus Irrtuemer eingeschlichen haben, ueber die ein Botaniker lachen wuerde - na und?

Ich komme ja aus der Computer-Entwicklung seit Anfang der 60er Jahre. Versucht habe ich, die Fotos so weit wie mir moeglich nach allgemein gaengigen Begriffen zu ordnen. Aber dabei habe ich festgestellt, dass das wegen der unerwarteten Vielfalt gar nicht so einfach ist. So koennen sich durchaus auch schon erwaehnte Fehler eingeschlichen haben.
Hinweise nehme ich gern an.

Allerdings frage ich mich nun nach all den Sammeljahren, wie diese Vielfalt entstehen konnte. Ob das alles Evolution sein kann, oder ob da 'jemand' ein grandioses Experiment veranstaltet?

Waehrend meiner Ausbildungszeit (1955...) hab ich 'nebenher' fotografieren gelernt, damals noch auf Kleinbildfilm 24x36. Mit ner Braun Super Paxette IIBL und Steinheil 1:2/50 Objektiv.
Auch eine Rolleiflex spielte mal in der Riege mit - mit ganz fantastischen Dias 4x4 cm.
Eine Agfa Box und Clack fehlten ganz zu Anfang natuerlich auch nicht.
Die Super Paxette begleitete ich auf allen meinen Reisen rund um die Welt (Computer-Entwicklung), bis sie in den 90er Jahren durch eine Nikon Spiegelreflex ergaenzt wurde (natuerlich in Hongkong erstanden). Aber das war eine enttaeuschende Anschaffung. Sie wohnt jetzt woanders. Auch war das Zeitalter der analogen Filme wohl vorbei.
Zufaellig traf ich in Berlin jemanden auf einem Friedhof (da gibt es wahrlich schoene Blumen), der mit der digitalen Minolta A1 fotografierte - und mir den Apparat fuer eine Woche lieh. Da waren die Zeiten der analogen Fotografie fuer mich perdu.
In der Annahme, dass 8 MB Pixel doch etwas duenn seien, erstand ich im November 2019 eine neue Panasonic Lumix FZ-82. Das war bisher mein groeßter Missgriff. Sie mag zwar technisch durchaus viel besser ausgeruestet sein, aber die Bedienung ist (für mich) nicht moeglich. So verlieh ich sie mittlerweile bis auf weiteres. Auch weil sie recht ueble Qualitaet der Fotos ausspuckte - trotz weit ueberlegener Pixelmenge.

Erst vor einigen Tagen (Mai 2020) habe ich mir fuer 100 Euros eine weitere, fast brandneue Minolta A2 als Reserve gekauft. Die liegt mir halt besser in der Hand.
Die Lilien-Fotos aus Nachbars Garten wurden damit erstellt.



Freilich wurden die Fotos damals auch selbst entwickelt. Mit dem Material wurde sparsam umgegangen, und es wurde bedaechtig und sorgfaeltig fotografiert. Das schult. Dann lange Jahrzehnte mit gelegentlichen Ausnahmen pausiert wegen Beruf, und im Jahre 2007 wieder angefangen; diesmal natuerlich auf Digitalkamera. Die Paxette hat noch einen Ehrenplatz.

Die Zuordnung zu Farbtoenen ist recht schwierig bis unmoeglich.
Speziell die Zuordnung rosa-rot, violett-blau, gelb-orange und creme-weiss-grau war mir nur fliessend moeglich.
So empfielt sich die farbliche Suche durchaus in aehnlichen Farbtoenen.
Eine besondere Stelle nimmt die Rubrik mit den gemischten Farbtoenen ein, gekennzeichnet durch den Schmetterling. Hier finden sich beliebig durcheinander gewuerfelte Farben. Sie kommen eventuell auch in farblich bestimmbaren Rubriken vor. Eine Suche nach einer besonderen Farbe oder Variante bietet sich auch in dieser gemischten Rubrik an.

Jedes Foto kann bis zur Groesse 60 x 90 cm pixelfrei gedruckt werden; ScreenShots eignen sich nicht zum Druck.
 
Bemerkung zum Umfang der Fotos zwecks Beachtung 
eines eventuell begrenzten Daten-Kontingents:
Jedes Kleinbild (Thumbnail) hat etwa 50 KB Groesse, 
eine Seite mit 10 Thumbnails hat also etwa 500 KB.

Die Art der Belichtung geben die EXIF-Informationen Auskunft.
Dafuer muss im allgmeinen ein Foto heruntergeladen und lokal gespeichert werden. Es kann dann mit einem der zahlreichen Fotoprogramme (zB XnView) die Information angezeigt werden.


 
BEDIENUNG, siehe auch Hilfe.
Fotos koennen mit einem Klick auf die Thumbnails auf die gesamte Bildschirmflaeche vergroessert werden.
Jedes gross angezeigte Foto hat dann etwa 2 - 4 MB Daten.
Wird ein bereits gross angezeigtes Foto noch einmal angeklickt,
dann wird es ausschnittsweise vergoessert (nicht bei Android);
weiterer Klick bringt die vorige volle Groesse zurueck -
es erfolgt aber für beides keine Datenuebertragung mehr.

Diese Website wurde absichlich nicht fuer responsive Version gebaut - aus zwei Gruenden. Bei responsive wuerde man die Uebersicht total verlieren, und auf Smartphones koennen die Fotos sowieso nicht vernuenftig angezeigt werden.

Niemand frage mich jedoch nach Namen der Blumen. Ich kenne kaum eine Blume namentlich. Aber das ist sicher nicht die Hauptsache;
denn mir geht es um die Schoenheit dieser Pflanzen.

Es ist durchaus moeglich, dass diese oder jene Pflanze von mir falsch eingeordnet wurde.
Waehrend der Bauphase ist es moeglich, dass Fotos auch mal falsch zugeordnet wurden, Das hat keine schaedliche Auswirkung auf den persoenlichen PC, und es wird zuegig berichtigt.

Wer Namen wissen moechte, dem empfehle ich ein Buechlein:
Der Naturfuehrer Wildblumen Neil Fletcher
ISBN 3-8310-0671-7
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