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Das Hass- oder Stänkersyndrom

 

Untersuchungen am UCLA (Universität Californien Los Angeles) haben folgendes Bild ergeben.

 

Ein verqueres Gen an Stelle 23 der DNA-Kette ist in der Lage, weitere ungewöhnliche Gene in außergewöhnlicher Stern-Form an sich zu binden, die insgesamt ein ungewöhnliches Verhalten des gesamten Individuums bewirken.

 

Diese ungewöhnlich andockenden Gene wurden identifiziert als Neid1, Klugscheisserei2, Stänkersucht3, Überheblichkeit4, Hang zu schwafelnder Ausdrucksweise5,  Boshaft6,  Beleidigungsdrang7, Sucht des Auffallenmüssens8, Zwang zu negativer Lebensweise9. Gelegentlich auch Zwang zum Erbsenzählen10 und zu Gewaltausbrüchen11.

 

Sofort sichtbare auffällige äußere Auswirkungen auf den betroffenen Organismus dieser DNA-Kette sind nach unten gezogene Mundwinkel, bösartiger Augenausdruck und der Zwang, andere Individuen um jeden Preis niedermachen zu müssen.
Weitere Erscheinungen sind entweder Flach- oder Spitzkopf, verbunden mit Kleinwuchs und häufigem Auftreten von Schweißfüssen (oft in Kombination mit schleichendem Gang).

Totales Fehlen des Gefühls der Selbstscham wurde gehäuft beobachtet.

 

Die einzig bis jetzt bekannte -und wirkungsvolle- Methode, von solchen manisch erscheinenden mammalen Individuen nicht regelrecht angegriffen zu werden,

ist Ignoranz.

 

Diese Ignoranz bewirkt beim Betroffenen ein Aufheizen des verqueren DNA-Knotens, wodurch zusätzlich das Gen 'Selbst-ärger' andockt; auslösend eine eifrige Selbst-   Beschäftigungsphase, sodass das Individuum erst nach einer längeren Abklingzeit wieder in der Lage ist, von außen zugeführte Nichtbeachtung wahrzunehmen.

Oftmals kann diese 'Ruhe'-Phase jedoch einige male übersprungen werden, sofern auch nur eine einzige weitere Anregung von außen eintritt. Dergleichen Anregungen sind: Eingehen auf und Widerspruch zu Beleidigungen und Schmähungen, und ganz besonders sachliche Argumente.

 

Es gibt keine Heilung, weil die DNA-Forschung noch nicht so weit fortgeschritten ist, die verqueren Gene in die richtige Reihenfolge und Lage zu bringen.

 

Die Studie wurde besonders vereinfacht durch das Auswerten zahlreicher Internet-Nachrichten. Daher wurde als vorbeugende Maßnahme empfohlen,

diese Individuen vom Internet fernzuhalten, damit der negative Einfluss auf den unmittelbaren menschlichen Bereich (Familie) begrenzt bleibt.

 

Da Tiere kein Internet kennen, konnte nicht festgestellt werden, ob sich diese Eigenschaft, bedingt durch dieses querstehende Gen, dort ebenfalls in beschriebener Art auswirkt. Man vermutet jedoch, daß sich bei Tieren diese manische Veranlagung in Futterneid oder Beißwut äußert. Besonders auffällig waren dabei bisher Ziegen.

 

Eine Zuordnung zu bevorzugten Nicknamen im Internet konnte nicht festgestellt werden; obwohl der Hang zu kurzen Namenskürzeln erkennbar ist.

 

UCLA forscht deshalb weiter und sucht dafür prädestinierte Exemplare.

 

 

 

1 -11   Können zur Kurzbezeichnung angetroffener Merkmale (ggf in Kombination) dienen